Isabel Eiser

Doktorandin
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Schwerpunkte
- Kolonialismus, Postkoloniale Theorien, Rassismus
- Restitutionsdebatte & -geschichte, Provenienzforschung, Museumsethnologie
Biografische Notiz
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2018 - 2020: Promotionsstipendiatin an der “Forschungsstelle Hamburgs (post-)koloniales Erbe” in Hamburg, gefördert von der Gerda-Henkel-Stiftung, Titel des Dissertationsprojektes: „Die ‚Benin-Bronzen‘. Die Globalisierung des kolonialen Kunstraubs". Das Projekt untersucht die Rezeptionsgeschichte der ‚Benin-Bronzen‘ in Afrika und Europa im 20. Jahrhundert und ihre Auswirkungen auf Wissenschaft, Kunst, Populärkultur und Recht, einschließlich ihrer Umdeutung und Aneignung durch europäische Wissenschaftler*innen.
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2009 – 2015: Studium der Ethnologie und Kunstpädagogik an der Goethe Universität Frankfurt am Main, Schwerpunkt Museumsethnologie & Visuelle Anthropologie.
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Magisterarbeit „Die Repatriierungsforderungen australischer Aborigines und die Haltung ethnologischer Museen“, 2015 am FB Ethnologie an der Goethe Universität Frankfurt am Main, Betreuer: Prof. Dr. Karl-Heinz Kohl.