Dr. Tania Mancheno

Gastwissenschaftlerin
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Schwerpunkte
- Europäischer Umgang mit kolonialem Erbe
- Die globale und transkontinentale Geschichte der Migration
- Politische, kritische Theorie und Begriffsgeschichte
- Raumtheorie und kritische Geographie
- Nicht-weißer Feminismus
- Afrozentrisches und dekoloniales Denken
Biografische Notiz
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2018 - 2020: Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Professur für Kriminologie, insbes. Sicherheit und Resilienz.
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2014 – 2019: Doktorandin in Politischer Theorie und globaler Geschichte. Wissenschaftliche Betreuung: Herr Prof. Dr. Jürgen Zimmerer und Herr Prof. Dr. Peter Niesen. Titel der Dissertation: „Ma(r)king the Difference. Multiculturalism and the Politics of Translation” (magna cum laude)
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2018: Referentin für Präventionsarbeit gegen Extremismus und Salafismus, LI Hamburg
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2017 – 2018: Abschlussstipendium für ehe. wissenschaftliche Mitarbeiterinnen, Universität Hamburg
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2016 – 2017: Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Forschungsstelle „Hamburgs [post-] koloniales Erbe/Hamburg und die frühe Globalisierung“, Historisches Institut, Universität Hamburg
Lehre (Auswahl)
- Sommersemester 2020, Institut für Geographie und Institut für Politikwissenschaft:
- Biographisch Kartographieren (Methodenmodul)
- Intersektionalität. Afro-Feministische Theorien in den IB (Bachelor)
- Wintersemester 2019/2020, Institut für Internationale Kriminologie:
- Verbrechen und Vertrag in Hobbes Leviathan (Master)
- Kriminologisches Forschungslabor I: Grundzüge und Erprobung der Methoden qualitativer Sozialforschung (Master)
- Sommersemester 2019, Institut für Internationale Kriminologie:
- Wie die Migration Bedeutungsräume schafft (Master)
- Orientalizing Foreignness. Humanist and inhuman constructions of European otherness II (Master)
- Sommersemester 2016, Historisches Seminar:
- "Das koloniale Erbe in der HafenCity". (Lecture2Go). Vorlesung im Rahmen der Vorlesungsreihe: Hamburgs Tor zur kolonialen Welt.