Sammlungspräsentation „Gute Arbeit“ im Museum der Arbeit Hamburg
Als siebenköpfiges Projektteam des Masterstudienganges Public History der Universität Hamburg wollen wir in Kooperation mit dem Museum der Arbeit Hamburg ergründen, was „Gute Arbeit“ zu leisten für uns bedeutet.
Seit nunmehr fast 30 Jahren lockt das Museum der Arbeit seine Besucher:innen mit einer Zeitreise durch die Geschichte der Arbeit, mit ihren Chancen und Herausforderungen, durch technologische Umbrüche und gesellschaftliche Veränderungen. Dabei wird vor allem deutlich, wie sehr sich das Thema Arbeit in den letzten Jahrhunderten und besonders derzeit weiterentwickelt hat. Das Museum der Arbeit möchte diese rapiden Entwicklungen anhand einer neue Sammlungspräsentation mit dem Titel „Gute Arbeit“ neu erforschen und darstellen.
Im Zuge des Projekts werden wir als Team und in enger Zusammenarbeit mit dem Museum einen eigenen Teil der Ausstellung erarbeiten, in dem wir anhand selbst gesetzter Schwerpunkte unser Verständnis von guter Arbeit analysieren und präsentieren. Dabei wird innerhalb der Sammlungspräsentation ein besonderer Fokus auf die Facetten der sozialen Gerechtigkeit, der beruflichen Sicherheit sowie der Nachhaltigkeit und der gesellschaftlichen Bedeutung von guter Arbeit gesetzt. Die Ausstellung zeigt damit die Vielfältigkeit eines für uns alltäglichen Begriffs. Die Ergebnisse dieses Projekts können ab Frühjahr 2027 im Museum der Arbeit erlebt werden.
Studentisches Projektteam
- Linda Förster
- Anna Holz
- René Ocklenburg
- Andreas Rumpf
- Chiara Tesch
- Lucas Tiemon
- Femke Tombarge
Projektpartner:innen
- Dr. Sandra Schürmann, Museum der Arbeit Hamburg